Die Geschichte


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Schon 1926 beschlossen die jüngeren Schützenbrüder, eine eigene Abteilung, die Avantgarde, zu gründen. 1. Kommandeur der Avantgarde wurde Wilhelm Lange. Der Vorstand bestand weiterhin aus einem zweiten Kommandeur, zwei Schriftführern und zwei Kassierern. Als 1926 das Banner der Avantgarde angeschafft wurde, wählten die Avantgardisten drei Banneroffiziere. Die Entwicklung der Avantgarde ist eng mit der Entwicklung des Hauptvereins verbunden. Eine sehr positive Zeit erlebte die Avantgarde in den 70er  und 80er Jahren, als sie zahlenmäßig stärker als der Hauptverein während der Festumzüge marschierte. Die jeweiligen Avantgardenvorstände haben in den gesamten Jahren durch ihre gute Jugendarbeit zu einer positiven Entwicklung des Hauptvereins beigetragen. Es sind viele ehemalige Avantgardisten in den Hauptverein übergetreten und haben dort eigene Züge wie z.B. die Altgardisten, den Rosenzug, den EVM - Zug, den Zug 80 oder den Zug 98 gegründet. Züge, die heute aktiv im Verein marschieren und mitarbeiten. Die Avantgarde nimmt nicht nur an den Aktivitäten des Hauptvereins teil, sondern führt eigene Veranstaltungen durch. So sind das Osterknobeln, das Bierkönigschießen, das Pokalschießen, das Kegeln und die Weihnachtsfeier beliebte Veranstaltungen. Seit 1988 schießen alle drei Jahre die ehemaligen Bierkönige ihren Bierkaiser aus. Das jährlich an einem Wochenende stattfindende Biwak der Avantgarde ist sicherlich als weiterer Höhepunkt zu nennen. Ortsnamen wie Wadersloh, Lage, Greven und Oer-Erkenschwick lassen manches Avantgardenherz höher schlagen. Vor dem Schützenfest schmücken die Avantgardisten die Straßen des Hammer Nordens mit Laub. Die Verbundenheit mit den älteren Bewohnern des Wolfgang – Glaubitz - Zentrums wird seit 1976 durch das Überreichen eines Blumengrußes am Schützenfest Samstag dokumentiert. In der jüngeren Geschichte der Avantgarde waren die Weihe des neuen Banners im Jahr 1986 und die Einweihung der Avantgardenlaube im Jahr 1994 besondere Höhepunkte.

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