Aus der Vereinsgeschichte

 

Als  sich  am 17. August 1925 einige Gäste in der Gastwirtschaft "Frey" am Bockumer Weg über das Schützenwesen in der Norden-feldmark  unterhielten,  kam  der  Wunsch  auf, einen neuen Schützenverein zu gründen. Dieser Vorschlag wurde von den anwe-senden  Herren  Fritz  Breer,  Bernhard Hellmann,  Bernhard Hartmann,  Theodor Hoffmann, Theodor Kemper, Wilhelm Lange, Heinrich Schulte Vögeling und Theodor Reike mit Begeisterung aufgenommen.

Kurz  entschlossen  wurde  eine  Anzeige  in  der  Zeitung  "Westfälischer Kurier", in der die Nordener Bevölkerung zwecks Gründung eines neuen Schützenvereins zu einer Versammlung eingeladen wurden, aufgegeben.

Die Initiatoren konnten am darauf folgenden Sonntag, dem 24. August 1925 eine stattliche Anzahl Nordener Bürger im Haus "Frey" begrüßen. Unter dem Namen "Allgemeiner Schützenverein Hamm-Nordenfeldmark 1925 e.V." wurde der Verein gegründet. Es wurden die folgenden Schützenbrüder in den Vorstand gewählt:

 1. Hauptmann:  Bernhard Hellmann
 2. Hauptmann:   Heinrich Schulte Vögeling
 1. Schriftführer:   Theodor Micheel
 1. Kassierer:  Bernhard Krellmann

Beisitzer wurden: Fritz Breer, Theodor Hoffmann, Ignatz Krukenbaum, Franz Lodde, Robert Lange, Wilhelm Wegener, Wilhelm Lange. Weiterhin sollte der jeweilige Avantgardenkommandeur zum Vorstand gehören.

Obwohl die Zeiten wirtschaftlich nicht rosig waren, gelang es den Schützenbrüdern mit Hilfe von Spenden, eine Vereinsfahne, einen Fahnenschrank, Degen und Schärpen zu beschaffen. Die 1925 erstellte Vereinsfahne wurde bis 1999 bei den Festumzügen voraus ge-tragen. 

Im  Jahr 1926  wurde  ein  Ausflug  nach  Horst, wo  ein  Gänseköppen und allerlei Unterhaltung geboten wurde.  durchgeführt. Es war die erste große Veranstaltung des Vereins.

Das erste Schützenfest des Vereins fand 1927 statt. Bei dem spannenden Schiessen gelang es Franz Gundermann, den Vogel von der Stange zu schießen. Zur Königin erkor er sich Fräulein Christine Grieskamp. Der Jubel war riesig. Das harmonische Volksfest fand bei sonnigem Wetter statt.

Auf Anordnung der damaligen Regierung musste 1935 der Zusammenschluss mit dem älteren Bruderverein "Hamm-Nordenfeldmark 1839" getätigt werden. Das Vereinseigentum, oft unter persönlichen Opfern von Vereinsmitgliedern angeschafft, musste dem älteren Verein über-geben werden. Ebenso übergab man das Kassenbuch und die Belege, das Protokollbuch und das Mitgliederverzeichnis.

Viele 1925er Schützen traten aus dem Verein aus. Andere Schützenbrüder blieben dem Schützenwesen treu. Vielleicht glaubten sie auch an einer Wiedergründung. So sollte es auch kommen. Im April 1952 nahmen die Schützenbrüder Engelbert Weinkamp, Wilhelm Wegener und Theodor Reike die Arbeit zur Wiedergründung des "Allgemeinen Schüt­zenvereins Hamm - Nordenfeldmark 1925 e.V." auf. Schon am 02. August 1952 kam es im Lokal "Jägerhof", Inhaber Ignaz Hagedorn, Bockumer Weg 280, zur Wiedergründung des Vereins. In großer Zahl war die Nordener Bevölkerung der Einladung gefolgt. 79 Neuaufnahmen konn­ten sofort getätigt werden. Es war ein großer Erfolg.

In den neuen Vorstand wurden folgende Personen gewählt:

 1. Vorsitzender:  Wilhelm Wegener

 2. Vorsitzender: 

 Robert Lange
 1. Kassierer:   Anton Wolters
 2. Kassierer: 

 Heinrich Richts

 1. Schriftführer:  Bernhard Peckedrath
 2. Schriftführer:    Franz Westermann
 Beisitzer:  Engelbert Weinkamp
   Hans Kuhlbusch
   Ewald Karalus

              

Die Verhandlungen mit dem Bruderverein 1839 um Rückgabe des Vereinseigentums (Vereinsinsignien, Fahnenschrank, Fahne und Banner, Kassenbuch und Belege), das man 1935 auf "höheren Befehl" zu übergeben hatte, wurden  wie bei den Schützen üblich  brüderlich und für beide Seiten zufriedenstellend geregelt. Nur das für den Verein so überaus wertvolle erste Protokollbuch blieb unauffindbar. Es wurde wahrscheinlich bei einem Bombenangriff in der Gaststätte "Erlemann" an der Münsterstraße vernichtet. Für die Zeit von der Gründung 1925 bis 1935 wurde nach Angaben von älteren Schützenbrüdern unter hinzunahme von Fotos und Zeitungsausschnitten ein Ersatzprotokoll erstellt. Es wurden die herausragenden Ereignisse der ersten Jahre zusammen getragen. 

In der Zeit von 1927 bis 1934 feierte der Verein die Schützenfeste in der Gartenanlage der Gastwirtschaft "Frey" am Bockumer Weg. Die Versammlungen und sonstigen Festlichkeiten fanden in der Gaststätte "Hagedorn", Bockumer Weg, statt. 

Nach der Neugründung wurde in den Jahren 1953 und 1954 das Schützenfest bei "Frey" gefeiert. 1955 fand das Schützenfest bei "Hagedorn" statt. In den Jahren 1956 bis 1958 feierte der Verein wieder bei "Frey / Kattenbusch". Dank dem diplomatischen Geschick des Schützenbruders Josef Kattenbusch konnte der Verein den bei "Frey" aufgestellten Kugelfang erwerben. 

Anfang des Jahres 1959 wurde nach langen Verhandlungen von der Hoesch AG ein Grundstück am Bockumer Weg gepachtet. Dieser Platz wurde von vielen Mitgliedern, insbesondere aber der Avantgardisten zu einem Schützenplatz umgestaltet. Der Zaun wurde von der Klosterbrauerei gestiftet.

Der Kugelfang wurde von "Frey" zum neuen Standort geholt und aufgebaut. Von der Zeche Radbod wurde ein abbruchreifes Haus gekauft, welches in Eigenhilfe zerlegt wurde. Aus dem so gewonnenen Baumaterial wurde auf dem neuen Schützenplatz ein Gebäude erstellt, welches die Avantgarde als Laube benutzte.

Ebenso fanden eine Küche, ein Geräteraum und eine Toilettenanlage in dem Gebäude Platz. Stellvertretend für die vielen Schützenbrüder, die sich an den Arbeiten beteiligten, sollen die Schützenbrüder "Opa" Brandis, Theo Kruse, Heinz Dabrock, Gustav Böhm, die Brüder Hans und Fritz Karalus sowie Robert Lange mit seinen Söhnen Robert und Helmut genannt werden. 

 

Den Niederschriften der Vorstandssitzungen und Versammlungen aus der Zeit von 1962 bis 1999 ist folgendes zu entnehmen:

 1962 

Für ein Glas Bier darf der Festwirt 0,40 DM berechnen. Es wurde festge­stellt, dass bei einem Barbestand von 1.400 DM und Außenständen von 700 DM das Fest gesichert ist. Der ehemalige 1. Vorsitzende, Major Wilhelm Wegener, wird zum Ehrenmajor ernannt.

 1963

Es wurde beschlossen, dass der 1. und 2. Hauptmann in grünen Röcken marschiert, Freitags und bei Trauerfällen in schwarzer Hose, sonst in weißer Hose. Der Ehrenmajor Wilhelm Wegener "kann" einen grünen Rock tragen. 

1964 

Für das Kinderschützenfest sind 150 Kinder gemeldet. Es sollen aber für 160 Kinder Tüten und Kuchenteller hergerichtet werden. Werner Tognino ist Stadtmeister im Schießen geworden. 

1966 

Der Schützenplatz ist von der Firma Hoesch grundsätzlich gekündigt worden. Der Vertrag wird bis auf weiteres auf Antrag jeweils um ein Jahr verlängert. 

1968 

Der Geschäftsführer des Vereins, Günter Gutzeit, soll konkrete Verhand­lungen mit der Stadt Hamm über den Erhalt eines neuen Schützen-platzes führen. 

1970

 Die Familie Willi Kraume übernimmt zum ersten Mal die Bewirtung während des Schützenfestes. 

1975

 Das Fest zum 50jährigen Bestehen des Vereins war ein großer Erfolg. Es nahmen 19 Vereine an dem Festumzug teil. Der neu gegründete Jugendspielmannszug des Vereins marschierte zum ersten Mal mit. 

1979 

Am 13.06.79 wurde der 1. Vorsitzende Heinz Ebbers aufgrund seiner sehr großen Verdienste um den Verein zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

 1976 bis 1986 "Der Schützenplatz"

In diesen Jahren war das Vereinsleben für die 1925er Schützen durch den drohenden Verlust des Schützenplatzes am Bockumer Weg geprägt. Die Vereinsvorsitzenden Heinz Ebbers, Willi Weltermann und Günter Gutzeit bemühten sich in dieser Zeit um Alternativplätze. Kritisch wurde es, als 1979 die Stadt Hamm das Gelände des Schützenplatzes von der Firma Hoesch kaufte. Es war geplant, eine Einrichtung des Perthes Werkes auf dem Gelände zu errichten. 1979/80 wurde eine umfangreiche Unterschriftensammlung für den Erhalt des Platzes dem Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Werner Figgen MdL, überreicht. Obwohl viele Nordener Bürger sich für den Erhalt des Platzes einsetzten, wurde dem Schützenverein mitgeteilt, dass dieser sich um einen neuen Platz bemühen muss.

Es wurden über mehrere Standorte wie die "Katzenkuhle" und das Gelände zwischen der Kirche Maria Königin und dem Galilei Gymnasium diskutiert. Nach langem Hin und Her und durch Mithilfe von Herrn Oberbürgermeister Werner Figgen, Ratsherr Günter Schade, Bezirksvorsteher Karl Heinz Luhöfer, Gisela van Wüllen und Herbert Knöpper wurde dem Schützenverein das jetzige Gelände an der Sorauer Straße angeboten.

Mit Wirkung vom 01.10.82 erhielt der Verein das Gelände zur Pacht auf 25 Jahre. Der Schützenbruder und Architekt Heinrich Schulenberg übernahm die Planung zur Gestaltung des Geländes. Es wurde ein Pavillon als Vereinsheim aufgebaut. An diesem wurde ein fester Anbau für Wirtschaftsräume und die Toilettenanlage erstellt. Das Kassenhaus wurde gebaut und der Platz eingezäunt. Es wurde ein Bauausschuss gebildet. Willi Weltermann, Theo Kruse, Peter Frittgen, Johann Gröbb, Alois Wieczorek, Helmut Brohl und Erich Albrecht werden in den Ausschuss gewählt. Viele Schützenbrüder wie z.B. Hermann Freitag, Heinemann Relleke, Karl Knips und Hans Dieter Giebel setzen sich für den Aufbau des Platzes beispielhaft ein. Diesen und vielen weiteren Schützenbrüdern war es zu verdanken, dass die Grundsteinlegung am 01.10.83 und die Platzübergabe am 19.08.84 stattfinden konnte. Da der alte Kugelfang vom Gelände Bockumer Weg nicht mehr umgesetzt werden konnte, wurde für die Schützenfeste 1984 und 1985 ein Leihkugelfang aufgestellt. 1986 wurde ein neuer Kugelfang angeschafft

und während des Schützenfestes eingeweiht. 

 

1990 

Willi Weltermann wird aufgrund seiner großen Verdienste für den Verein zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Auf dem Schützenplatz wird vom Zug 80 zu ihrem 10 jährigen Jubiläum ein neues Ehrenmal errichtet und während des Schützenfestes eingeweiht.

Die Gedenkfeier zu Ehren der Verstorbenen findet seitdem auf dem Schützenplatz statt. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wird die aktualisierte Satzung des Vereins von dem 1. Vorsitzenden Rudolf Wagner erläutert und von den Mitgliedern beschlossen. Aus ablauforganisatorischen Gründen wird einstimmig eine neue Schießordnung, Geschäftsordnung und ein Heimüberlassungsvertrag verabschiedet. Josef "Seppel" Rybka erhält die große Verdiensturkunde des Vereins. Willi Kraume ist zum 20. Mal Festwirt und wird besonders geehrt. 

1991 

Die Festschrift wird ab diesem Jahr jedem Vereinsmitglied persönlich zugestellt. Die Senioren des Vereins ab dem 65. Lebensjahr und die Bewohner der Seniorenstätte "Heimshof" werden seitdem am Schützenfest Sonntag zum Kaffeetrinken eingeladen. Der Kuchen wird von den Vereinsmitgliedern gespendet. Während des Biwaks findet zum ersten Mal ein vereinsinternes Tauziehen statt. Josef "Seppel" Rybka wird aufgrund seiner großen Verdienste zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt. 

1992 

Zum ersten Mal findet ein Kaiserschießen des Vereins statt. Alle drei Jahre sollen die ehemaligen Könige den Kaiser des Vereins ausschie-ßen. Günter Gutzeit erhält die große Verdiensturkunde des Vereins. 

1993 

Es wird der Bau einer Avantgardenlaube beschlossen. Der Baubeginn ist im gleichen Jahr. Der Verein nimmt an der "750 Jahr Feier Hamm Norden" am 18./19.09.93 teil. Die Veranstaltungen finden auf unserem Schützenplatz statt. Heinrich Relleke erhält die große Verdiensturkunde des Vereins. 

1994 

Da die Beteiligung bei den Festumzügen immer besser geworden ist, wurde erstmalig ein zweiter Spielmannszug, der vor dem drittletzten Zug des Vereins marschiert, eingesetzt. In Verbindung mit dem Kaiserschießen der Avantgarde wird die neue Avantgardenlaube eingeweiht. Die von Rainer Koch erstellten 60 Flatterbänder sowie die von Hans Dieter Giebel besorgten 30 neuen grün weißen Fahnen werden zum Schützenfest aufgehangen. Alois Wieczorek schweißt 7 neue Fahnenstangen für den Schützenplatz. Willi Weltermann erhält die große Verdiensturkunde des Vereins. 

1995 

Die Schützenbrüder Horst Baum, Josef Bußmann und Günter Gutzeit werden besonders für ihre 60jährige Treue zum Schützenverein geehrt. 

1996 

Die Vereinssatzung wird den aktuellen Entwicklungen angepasst. Die Schützenbrüder aus Jeversen nehmen mit 60 Personen an unserem Schützenfest teil. Sie übernachten in Privatquartieren und in Hotels. Der Spielmannszug "Wietze" übernachtet in der Johannesschule. Die Schießanlage des Vereins wird aus sicherheitstechnischen Gründen neu gestaltet. Reiner Walter erhält die große Verdiensturkunde des Vereins. 

1997 

Für die Karnevalsfeier des Vereins erstellt Georg Schröder ein Bühnenbild. Unser Verein nimmt mit 70 Personen an dem Schützenfest vom 06. bis 08.06.97 in Jeversen teil. Die Mitgliedsbeiträge werden zum Teil im Rahmen des Abbuchungsverfahrens erhoben. Es wird ein neuer Unterstand für die Schreiber und Kassierer beim Vogelschießen erstellt. 

1998 

Es wird beschlossen, eine neue Vereinsfahne zum 75jährigen Bestehen des Vereins von Frau Helga Liebel erstellen zu lassen. Da hierdurch erhebliche Kosten entstehen, gingen viele Spenden der Schützenbrüder ein. 

1999 

Die Ehrungen der Vereinsmeister werden nicht mehr auf dem Schützenfest, sondern in der Versammlung vor dem Fest vorgenommen. Karl Heinz Kaminski baut 6 neue Spielstände für das Kinderschützenfest. Der Pachtvertrag über den Schützenplatz wird durch den besonderen Einsatz des 1. Vorsitzenden Rudolf Wagner bis zum 30.06.2029 verlängert. Es wird mit dem Anbau eines ca. 50 qm großen Raumes an das Vereinsheim begonnen. Die Bauleitung haben Erwin Scheuer, Lambert Schreier und Dietmar Geisler. Die Eingangstür wird versetzt. Vor der Avantgardenlaube wird eine neue Bodenplatte verlegt. Viele Schützenbrüder helfen bei dieser umfangreichen Maßnahme mit. Sie namentlich aufzuzählen wäre nicht sinnvoll, da leicht jemand vergessen werden könnte. 

2000 

Am 27.05.2000 wird die neue Vereinsfahne von den Pfarrern Heinz Czogalla und Frank Millrath in der Pfarrkirche Maria – Königin geweiht. Auf dem Schützenplatz begrüßt der 1. Vorsitzende Rudolf Wagner die rd. 300 Gäste. Diese bewundern nach der Feierstunde den neuen Anbau am Vereinsheim, die neue Thekenanlage und die neue Schrankanlage hinter der Theke. Die Bauleitung hatte Alois Wieczorek. Willi Weltermann ist für die neuen Gardinen zuständig.

Es wird eine neue Lautsprecheranlage angeschafft. Das Dach des Vereinsheims wird neu gedeckt. Die Bilderwand mit den Königspaaren wird von Lamberd Schreier neu gestaltet.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 75jährigen Bestehen des Vereins finden am 27. August statt. An dem Sternmarsch im Rahmen des Jubiläumsumzuges nehmen 837 Marschierer teil. Schirmherr  ist Herr Manfred Hemmer, MdL. Die Festansprachen finden auf dem Schulhof der Johannesschule statt. Während der Königsparade kommt es zu einem  sehr heftigen Wolkenbruch. Das Fest findet daher in dem übervollen Festzelt statt.

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten wird am 16.12.2000 in der Johanneskirche ein Benefizkonzert veranstaltet. Das Konzert wird von den Westf. Nachtigallen und dem Posaunenchor Hamm – Norden gestaltet. Die Kirche ist bis auf den letzten Platz besetzt. Der Erlös in Höhe von 6336 DM wird dem Förderverein „Stadtteilarbeit Hamm – Norden e.V.“  zur Verfügung gestellt.

Auf dem Schützenplatz findet am 2.12. zum ersten Mal ein Weihnachtsmarkt statt. Es ist ein großer Erfolg.

Karl – Heinz Kaminski wird zum Ehrenleutnant ernannt.

2001

Am 5.Mai finden die Jubiläumsveranstaltungen zum 75jährigen Bestehen der Avantgarde statt. An dem Festumzug nehmen 19 Avantgarden und 6 Spielmannzüge teil. Schirmherr der Veranstaltung ist Herr Bezirksvorsteher Günter Bachtrop. Der 1. Kommandeur der Avantgarde Sven Wagner begrüßt auf dem Schützenplatz die Teilnehmer und die Ehrengäste aus der Politik, der Kirche und den Vereinen. Höhepunkt ist der Auftritt der schottischen Traditionskapelle Pipers and Drums aus Werl.Der Schützenverein nimmt mit knapp 100 Teilnehmern an dem Festumzug der Stadt Hamm zum 775jährigen Bestehen teil. 

 2002

In der Jahreshauptversammlung wird Alois Wieczorek aufgrund seiner großen Verdienste um den Verein zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt. Alois erhält während des Schützenfestes die große Verdiensturkunde des Vereins. Heinz Berkemeier wird zum Ehrenfahnenträger ernannt. Das Arboretum (Baumpark) zwischen dem Galilei – Gymnasium und der Kirche Maria Königin wird eingeweiht. Die aktiven Züge und Abteilungen des Vereins stiften die Gedenktafel und 10 Bäume. Die Arbeiten zur Dämmung (Verkleidung) des Vereinsheim beginnen.

 2003

Die Arbeiten am Vereinsheim werden mit der Verklinkerung der Vorderseite abgeschlossen. Es wird eine neue Heizungsanlage installiert. Am Kassenhaus wird ein Abstellraum angebaut. Ein Teil des Schützenplatzes wird zur Nutzung als Parkfläche für die Kirchengemeinde Evangeliumschristen - Baptisten zur Verfügung gestellt. Norbert Leifeld wird zum Webmaster des Vereins ernannt und erstellt diese Homepage.

 2004

In der Jahreshauptversammlung des Vereins wird beschlossen, dass ab dem Schützenfest 2004 auch die weiblichen Mitglieder des Vereins am Königschiessen teilnehmen können. Der Verein nimmt an dem Jubiläumsfestumzug in der Westenfeldmark teil. Georg Schröder wird zum Heimvermieter ernannt. Am Mittwoch vor dem Schützenfest richtet die Avantgarde das 1. Laubkönigschiessen aus. Laubkönig wurde Stefan Geberbauer.

Die Adlertaufe wird am Donnerstag im Rahmen des Adleraufsetzens durchgeführt. Susanne Koch, die 2. Schriftführerin des Vereins wird 1. weiblicher König. Sie setzt sich gegen 14 männliche Mitbewerber durch.

Am Schützenfest Sonntag findet die erste Feldmesse auf dem Schützenplatz statt. Die Gewinner der Tombola werden während des Kaffeetrinkens der Senioren ermittelt. Norbert Leifeld wird 5. Schützenkaiser des Vereins. Der Verein nimmt mit einer personell sehr starken Abordnung an dem Kaiserschiessen des Stadtverbandes der Schützenvereine teil. Der Rosenzug veranstaltet das 1. Oktoberfest des Vereins.
 

 2005

Neben den geselligen Veranstaltungen liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit bei der weiteren Gestaltung des Schützenplatzes. Die "Ponde Rosa", ein Gebäude hinter dem Vereinsheim, wurde abgerissen. In dem Bereich wurde ein 30 m langer neuer Zaun gesetzt.

 Die Avantgardenlaube erhielt einen neuen Fußboden, eine neue Decke und Beleuchtung.

Am Schützenfest Donnerstag werden während der Adlertaufe am Kugelfang Feuerräder gezündet.

 

2006

In diesem Jahr standen erhebliche Arbeiten auf dem Schützenplatz an. Zum einen wurde der Kugelfang abgestrahlt und neu lackiert, zum anderen erhielt die Avantgarde ihre eigene Wasser - und Stromversorgung. Besondere Auszeichnungen erhielten während der Versammlung vor dem Schützenfest Lars-Marcus Stöver als 5000. Besucher unserer Homepage und Josef Rybka, der zur Erinnerung  ein gerahmtes Foto, der im letzten Jahr abgerissenen "Ponderosa" erhielt.

    

Auch in diesem Jahr standen wieder zahlreiche Besuche der Schützenfeste in Hamm an, besonders erwähnt sei an dieser Stelle das Jubiläum des Schützenvereins Hövel 1906, an dem wir mit zahlreichen Mitgliedern teilnahmen. Einige Mitglieder der Avantgarde gründeten gemeinsam mit Freunden und Bekannten den Tambourcorps 2006, der seitdem einmal wöchentlich im Vereinsheim übt und uns bei kleineren Festen, wie z. B. dem Kinderschützenfest zur Seite stehen wird.

Einen großen Verlust erfuhren wir im Dezember diesen Jahres durch das Ableben unserer amtierenden Königin Marianne Perko, die vielen Mitgliedern  nicht nur als Hauskassiererin des Vereins bekannt war. Ohne großes Aufhebens um ihre Person erledigte sie emsig zahlreiche Aufgaben für den Verein.

  Marianne Perko

     

2007

Rudolf Wagner stellte in der Jahreshauptversammlung sein Amt als 1. Vorsitzender nach sechzehn Jahren zur Verfügung. Für seinen jahrelangen unermüdlichen Einsatz wurde er zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Neuer 1. Vorsitzender wurde Gustav Schulte.

                                                                                                                                               

Rudolf Wagner                     Gustav Schulte

Gemeinsam mit unseren Freunden des Spielmannszuges Herne - Süd 1987 feierten wir anlässlich ihres zwanzigjährigen Jubiläums "Tanz in den Mai". Im Mai ging es dann zum Schützenverein in Jeversen, dessen Jubiläum wir mit ihnen feierten. Für ihre langjährigen Verdienste um das Schützenwesen erhielten Wilhelm Weltermann und Alois Wieczorek eine besondere Auszeichnung durch den Stadtverband der Hammer Schützenvereine überreicht.

  2008   

Mit Martin Renninghoff konnten wir einen neuen Festwirt begrüßen und hoffen auf eine lange Zusammenarbeit. In unseren Veranstaltungskalender nahmen wir den "Tanz in den Mai" auf und feierten erstmalig in diesem Jahr ein Herbstfest mit kleiner Olympiade. Beide Veranstaltungen waren ein voller Erfolg. Für die Familie Pape war es ein Königsjahr: Wilhelm und Resi Pape als Jubelkönigspaar, Andre und Miriam Pape als Könispaar 2008/2009, sowie Leonie Pape und Simon Bergermann als Kinderkönigspaar.

Wilhelm Pape und Erwin Weimann wurden vom Stadtverband mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.  

2009  

Nach dreijähriger Pause wurde die Karnevalsfeier des Vereins wieder ins Leben gerufen. Mit vereinseigenen Akteuren, die sich sehr viel Mühe gegeben hatten und einem tollen Publikum wurde es eine rundum gelungene Party, die auch im kommenden Jahr statt finden wird. Unser Königspaar Miriam und Andre Pape erhielt gemeinsam mit den Königspaaren des Hammer Stadtverbandes eine Einladung von Oskar Burkert  und besuchten den Landtag. Anlässlich des NRW-Tages der in Hamm statt fand, nahmen wir am großen Festumzug teil. Das Kinderschützenfest des Vereins war für unseren Nachwuchs, wie auch für vereinsfremde Kinder bei Bilderbuchwetter ein toller Nachmittag, an dem die Kinder viele Leckereien und schöne Preise mit nach Hause nehmen konnten. Kinderkönigspaar in diesem Jahr wurden Niklas und Celina Leifeld. Während unseres Schützenfestes wurde Karl Heinz Struchholz für seine Verdienste um das Schützenwesen vom Stadtverband der Hammer Schützenvereine ausgezeichnet. Michael Kaminski sicherte sich die Würde des Schützenkönigs 2009/2010, Königin an seiner Seite wurde Birgit Leifeld.

  Karl Heinz Struchholz während seiner Ehrung  das Ehrenmal

  

  2010

Erstmalig fand in diesem Jahr ein Kaffeetrinken für unsere passiven Mitglieder statt. Das „Miteinander“ ist uns sehr wichtig, und gerade unsere älteren Mitglieder mit ihrem Erfahrungsschatz können sehr viel an die jüngeren unter uns weitergeben. Dies bewies auch die positive Resonanz des „Passivennachmittages", so das diese Veranstaltung einen festen Platz in unserem Kalender behalten wird. Das Kinderschützenfest fand zusammen mit dem Kaiserschießen statt. Neues Kinderkönigspaar wurden Marc Thiem und Leonie Küritz. Als Kaiserpaar regieren in den kommenden drei Jahren Michael Kaminski und Birgit Leifeld (Königspaar 2009/2010). Um nicht nur den Genuss sondern auch die Herstellung und den Vertrieb kennen zu lernen, besichtigten wir die Krombacher Brauerei. Die Teilnehmer erlebten einen nicht nur informativen, sondern auch lustigen Nachmittag. Da es im Anschluss viele Teilnahmeanfragen gab, werden wir auch im kommenden Jahr zu einer Besichtigung fahren.

 Passivenkaffee 2010

 

                                      

          Kinderkönigspaar Marc Thiem & Leonie Küritz               Kaiserpaar Michael Kaminski & Birgit Leifeld    

 

              2011

Mit einer besonderen Ehrung des Stadtverbandes für seine langjährige Vereinsmitarbeit wurde während des Schützenfestes unser Ehrenfahnenoffizier Heinz Berkemeier ausgezeichnet. Als besonders treffsicher zeichnete sich Sven Wagner aus, gemeinsam mit seiner Schwester Susanne repräsentieren sie als Königspaar unseren Verein. Auch Niklas Leifeld konnte seine Treffsicherheit unter Beweis stellen, bereits zum zweiten Mal regiert er als Kinderkönig - als Kinderkönigin steht ihm in diesem Jahr Lara-Sophie Stöver zur Seite. Das Passivenkaffeetrinken findet in diesem Jahr zweimal statt, dank der guten Resonanz und um noch mehr Mitgliedern die Möglichkeit zur Teilnahme zu bieten, findet es in Zukunft an einem Adventssonntag statt. Auch die Fahrt zur Krombacherbrauerei war wieder ein voller Erfolg - alle Teilnehmer waren sehr zufrieden und bestehen auf einer Wiederholung.

 

  Kinderkönigspaar 2011/2012 Niklas Leifeld und Lara-Sophie Stöver   Ehrenfahnenträger Heinz Berkemeier

               

 

   2012

In diesem Jahr konnte unser Mitglied Werner Tognino auf 60 Jahre Vereinszugehörigkeit zurück blicken. Er freute sich sehr über den Besuch der Vorsitzenden Wilhelm Weltermann und Gustav Schulte, die ihn zuhause besuchten um ihm seine Urkunde zu überreichen.

Eine weitere besondere Auszeichnung erhielt unser Schützenbruder Manfred Steiner durch den 1. Vorsitzenden des Stadtverbandes Thomas Jägermann und Wolfgang Scheidsteger für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit verbunden mit vielen Jahren Vorstandsarbeit. Während des diesjährigen Schützenfestes konnte sich Jörg Schulte in die Liste der Könige eintragen und zusammen mit Heidrun Henschelowski den Verein ein Jahr nach außen repräsentieren.

 

 

   2013

 

Alle drei Jahre findet das Kinderschützenfest zusammen mit dem Kaiserschießen des Vereins statt. Während bei den Kindern Lukas Nattke der glückliche Schütze war, der seine Schwester Celina zur Mitregentin erkor, setzte sich bei den ehemaligen Königen Rudolf Wagner durch, der mit seiner Gattin Ulrike für drei Jahre den Kaisertitel inne hat. Während des diesjährigen Schützenfestes krönte Manfred Steiner seine Arbeit im Verein mit dem letzten Schuss auf den Schützenadler und holte ihn von der Stange. Gemeinsam mit Gattin Edeltraud regiert er mit viel Einsatz und Humor die Nordenfeldmarker Schützen.

 Rudolf und Ulrike Wagner Manfred und Edeltraud Steiner

Wilhelm Weltermann wurde im Rahmen des Schützenfestes das Ehrenschild des Stadtverbandes der Hammer Schützenvereine verliehen. Das Ehrenschild ist die höchste Auszeichnung des Verbandes und wurde bisher erst  fünfmal an verdiente Schützen in Hamm vergeben. "Wilhelm Weltermann ist eine tragende Säule des Vereins", sagte am Samstagnachmittag vor dem Königsschießen Hamms Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Er zeichnete den Ehrenvorsitzenden des Vereins gemeinsam mit Thomas Jägermann, Vorsitzender des Stadtverbandes der Hammer Schützenvereine aus. In der Laudatio ging der Oberbürgermeister unter anderem darauf ein, das Willi bereits seit 65 Jahren dem Verein angehört. Nachdem er einige Vorstandsämter durchlaufen hatte, wurde er zunächst 2. Vorsitzender, im Anschluss daran 1. Vorsitzender und im Jahr 1989 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Noch heute unterstützt er den Vorstand in dieser Funktion mit Rat und Tat bei allen Belangen des Schützenwesens.   

Für besondere Verdienste um das Schützenwesen wurde der 1. Kassierer Norbert Leifeld mit der Schützennadel in Silber ausgezeichnet. Beiden Schützenbrüdern war ihre Überraschung und Freude über ihre Ehrungen anzumerken, besonders Wilhelm Weltermann konnte seine Rührung kaum verbergen.


Wilhelm Weltermann

Norbert Leifeld 

2014

Mit Michael und Birgit Zahordonyj als neues Königspaar zeigte sich die Verbundenheit der Schützenvereine untereinander: Unser König Michael ist zweiter Vorsitzender des Schützenvereins Westenfeldmark und in beiden Vereinen war die Freude über gelungenen Königsschuß groß.             

 

 Auch bei unserem Nachwuchs gab es beim Kinderschützenfest eine Überraschung. Mit Niklas Leifeld gab es den 1. Kinderkaiser des Vereins. Der junge Schütze freute sich sehr und man merkte ihm an, wie stolz er auf seinen Kaiserschuß war.

 

In diesem Jahr wurde beschlossen, den Programmablauf unseres Schützenfestes zu ändern. Die Mitglieder bekamen die Gelegenheit, dem Vorstand Vorschläge zu unterbreiten, die dieser ausarbeitet. In der Herbstversammlung wurde der daraus entstandene Plan den Mitgliedern vorgestellt: Das amtierende Königspaar wird zusammen mit der Vereinsfahne im Kleingarten Kornmersch abgeholt, anschließend wird der neue Regent ermittelt. Der Zapfenstreich findet gemeinsam mit den Gastvereinen am Samstag statt. Das Kinderschützenfest findet am Schützenfestsonntag statt. Außerdem wird das Fest 2015 erstmalig in Eigenregie ohne Festwirt stattfinden.

2015

Durch den geänderten Programmablauf unseres Festes, das erstmalig in Eigenregie ohne Festwirt statt fand, galt es, vieles neu zu organisieren, bzw. neu anzuschaffen - von Gläsern über Kaffeeschirr bis zur Deko in der Coctailbar u. v. m.  Besonders der geschäftsführende Vorstand opferte zahlreiche Stunden freie Zeit um zum einen alles in der Theorie zu planen und zum anderen, anschließend in die Praxis umzusetzen. Während des Festes zeigte sich aber bereits in Gesprächen mit den Besuchern und natürlich der Schützenfamilie, das der neue Ablauf gut angenommen wurde. Dieses Jahr war auch das Jahr der Jubiläen in unserem Verein: Unsere Sportschützen feierten ihr 50jähriges Bestehen mit

 

einem dreitägigen Fest. Der EVM-Zug blickt mittlerweile auf 25jährige Kameradschaft zurück. Anlässlich dieses Jubiläums überreichten sie uns während der Jahreshauptversammlung einen neuen Rasenmäher. Ein weiteres Highlight ihres Jubiläums: Geschlossen gingen sie unter die Vogelstange um in diesem Jahr den neuen König zu stellen. Das nötige Quentchen Glück hatte Rainer Schwartz. Gemeinsam mit seiner Königin Jennifer Heinemanns und seinem Hofstaat freute er sich sichtlich, den Verein ein Jahr zu repräsentieren. Bei unserem Schützennachwuchs gelang  Marc Thiem der Königsschuß, zu seiner Mitregentin erkor er Lara-Sophie Stöver.

Eine besondere Ehrung erhielten in diesem Jahr unsere langjährigen Fahnenträger Wilhelm Schliephorst und Erwin Weimann. Auf Grund ihrer Verdienste wurden sie in der Jahreshauptversammlung zu Ehrenfahnenoffizieren ernannt.

Willi und Erwin mit ihrem Azubi "Ralf Bergermann".

Für 50jährige gute Zusammenarbeit bedankten wir uns bei der Bergkapelle Radbod mit einem kleinen Erinnerungsgeschenk und freuen uns auf weitere Jahre musikalischer Unterstützung und Begleitung während unseres Schützenfestes.

 

2016

Schützen des Allgemeinen Schützenvereins müssen Abschied nehmen

 Plötzlich und unerwartet traf uns die Nachricht vom Ableben unseres  1. Vorsitzenden Gustav Schulte.

Mit Gustav Schulte haben wir nicht nur unseren Vorsitzenden, sondern auch einen teuren Freund und Kameraden verloren. Durch das Einbringen seiner Persönlichkeit in seine Arbeit hat er unseren Verein geprägt und sich in besonderer Weise verdient gemacht: Seit 1977 Mitglied im Verein, arbeitete er mehrere Jahre im Vorstand als Beisitzer, errang 1981 und 1994 die Königswürde und wurde schließlich im Jahr 2007 zum 1. Vorsitzender gewählt. Unser Schützenverein war sein Leben, dies waren nicht nur seine eigenen Worte, sein Tagesablauf zeigte es: Es verging kein Tag, an dem er nicht auf dem Schützenplatz nach dem Rechten sah, es gab kein Projekt und keine Veranstaltung in die er sich nicht eingebracht hätte. Ein besonderes Anliegen war ihm immer, seine Kenntnis und Erfahrung an die Jugend weiter zu geben.

Ganz besonders lag ihm der Kontakt und die Freundschaftspflege zu anderen Vereinen am Herzen, sein Name war weit über die Nordenfeldmark hinaus bekannt. Sein Einsatz und Engagement war vorbildlich - er verdient unseren tiefen Dank. Gustav hinterlässt eine Lücke, die schwer zu schließen sein wird. Wir werden ihn sehr vermissen und versuchen, in seinem Sinn weiter zu arbeiten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir danken, auch im Namen seiner Gattin Verena und ihrer Familie, allen, die ihre Verbundenheit und Freundschaft zum Ausdruck brachten und Gustav auf seinem letzten Weg begleitet haben

Das Jahr 2016 war das Jahr unserer weiblichen Mitglieder: Sabine Bergermann als Königin des Vereins und Lena-Marie Schwartz als Kinderkönigin schossen jeweils den Vogel ab und nahmen das Zepter in die Hand.    

                                                                 Sabine und Ralf Bergermann                 Lena-Marie Schwartz und Julian Möllenbrink                                                                                                             

In diesem Jahr fand auch wieder das Kaiserschießen statt: Ein gutes Auge hatte Hermann Brüseke, der nun für drei Jahre mit  als Kaiser den Verein repräsentiert.

  Hermann und Kornelia Brüseke

Am Ende des Jahres mussten wir uns leider wieder von einem treuen Schützenbruder und Kameraden verabschieden: Mit unserem Ehrenvorstandsmitglied Alois Wieczorek verloren wir ein weiteres Mitglied, das unseren Verein geprägt und sich immer wieder eingebracht hat. Sein Name steht für jahrzehntelange Arbeit für das Schützenwesen und wir werden seiner in Ehren gedenken.      

 

                                                                                                                                                 

 

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